Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Wegen der geplanten Vergrößerung der Bundeswehr will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) acht stillgelegte Lager für Material und Munition wieder in Betrieb nehmen. Die Umsetzung werde schrittweise zwischen 2020 und 2031 erfolgen, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag (15. Januar 2019) mit. «Mehr Personal und Material bedeuten auch mehr Bedarf an weiterer Infrastruktur.» Die Planungen beinhalteten etwa 600 Dienstposten mehr und Investitionen von rund 200 Millionen Euro.
Konkret geht es demnach um fünf Materiallager und drei Munitionslager, die wieder in Betrieb gehen sollen. Sie liegen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein.
Die Bundeswehr soll in den kommenden Jahren von heute etwa 180.000 auf 203.000 Soldaten wachsen. Als Hauptgründe für den steigenden Personalbedarf werden internationale Verpflichtungen gegenüber der Nato und der EU genannt.
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