Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Annaburg - Der Kampf gegen den Waldbrand in der Annaburger Heide wird seit Mittwoch (15. August 2018) auch mit einem Panzer geführt. Seit dem Morgen grabe das schwere Gerät mit Schiebeschild eine 50 Zentimeter tiefe und mehrere Meter breite Schneise um das abgebrannte Wald- und Heidegebiet, berichtete René Bruschke vom Bundesforst in der Annaburger Heide. Zuvor mussten Spezialkräfte das Gebiet am Länderdreieck von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg auf nicht detonierte Munition absuchen. In der Annaburger Heide befindet sich ein Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Über Nacht entspannte sich die Lage in dem Waldgebiet aufgrund des kühlen Wetters, wie Bruschke sagte. Es gebe dennoch einzelne Glutnester und kleinere Feuerstellen, die die Einsatzkräfte über Nacht und am Morgen bewachen mussten. Um ein Ausbreiten der unterirdischen Hitzequellen endgültig zu verhindern, soll nun die etwa vier bis fünf Meter breite Panzerschneise helfen. Das Areal soll bis zum Mittwochnachmittag auf einer Länge von etwa einem bis zwei Kilometer mit dem Graben umgrenzt werden. Das Feuer brach aus noch ungeklärter Ursache am Freitagabend in dem Waldgebiet aus. Wegen starker Trockenheit und Wind verbreiteten sich die Flammen rasch über etwa 80 Hektar Fläche aus. Feuerwehrleute waren mehrere Tage an den verschiedenen Brandstellen in dem ausgetrockneten Gebiet im Einsatz. Am Anfang der Woche war die Lage unter Kontrolle. Dennoch machten unterirdische Glutnester den Einsatz mit der Panzerschneise nötig. Ein zweiter, ursprünglich angeforderter Panzer wurde am Mittwoch abbestellt.
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