Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den russischen Test einer Anti-Satelliten-Waffe als eine «rücksichtslose Handlung» bezeichnet. Durch die Zerstörung eines Satelliten seien zahlreiche Trümmer entstanden, die nun ein Risiko für die Internationale Raumstation ISS und die chinesische Raumstation darstellten, sagte er am Dienstag am Rande eines Treffens mit den Verteidigungsministern der EU-Staaten. Zudem sei der Test besorgniserregend, weil er zeige, dass Russland neue Waffensysteme entwickele, die zum Beispiel die Infrastruktur für zivile Navigations- und Kommunikationssysteme auf der Erde zerstören könnten. Um gegen Angriffe auf Satelliten besser reagieren zu können, hatte die Nato bereits im Juni beschlossen, dass Angriffe aus oder im Weltraum künftig nach Artikel 5 zur kollektiven Verteidigung als Bündnisfall behandelt werden können - also so wie bislang Angriffe am Boden oder im Luft-, See- oder Cyberraum. Begründet wurde der Schritt unter anderem damit, dass Angriffe auf Satelliten im Fall eines Krieges genutzt werden könnten, um Teile des öffentlichen Lebens lahmzulegen. So könnten zum Beispiel die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, Handynetze oder Navigationssysteme für den Straßen-, See- und Luftverkehr schwer beeinträchtigt werden. Denkbar ist auch, dass Satelliten als Trägersysteme für Waffen genutzt werden, die dann auf Ziele auf der Erde gerichtet werden. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Nato zudem den Aufbau eines Space Centers angekündigt. Er wird an das Luftwaffenoberkommando der Nato im rheinland-pfälzischen Ramstein angegliedert und vor allem als Koordinationsstelle für die Weltraumüberwachung dienen. Russland hat den Satellitenwaffen-Test am Dienstag kurz vor den Äußerungen Stoltenbergs bestätigt. Das Militär habe am Montag «erfolgreich einen Test durchgeführt, infolge dessen der ausgediente Raumflugkörper «Zelina-D» getroffen worden sei, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Trümmerteile des zerstörten Satelliten stellten aber keine Bedrohungen für Raumstationen, Raumflugkörper und Weltraumaktivitäten dar.
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