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Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Wegen der Bedrohung durch Russland will Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Einsatzbereitschaft der Bundeswehrstärken.
„Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch bei der Regierungsbefragung im Bundestag. „Wir müssen Abschreckung leisten, um zu verhindern, dass es zum Äußersten kommt.“
Zentral dafür seien Finanzen, Material und Personal. „Im Ernstfall brauchen wir wehrhafte junge Frauen und Männer, die dieses Land verteidigen können“, betonte Pistorius. Deshalb halte er eine „neue Form des Wehrdienstes“ für erforderlich, die „nicht völlig frei von Pflichten“ sein könne. In Deutschland war die Wehrpflicht im Jahr 2011 ausgesetzt worden.
Die mehrfach angekündigten Vorschläge von Pistorius zu einer möglichen Wiedereinführung werden kommenden Woche erwartet. Am Mittwoch (12.06) will der Verteidigungsminister im Verteidigungsausschuss des Bundestages darüber informieren. Ursprünglich war erwartet, worden, dass er sein Modell bis Ende Mai präsentiert.
Pistorius ließ bei einer Regierungsbefragung am Mittwoch durchblicken, dass er beim Wehrdienst nicht auf komplette Freiwilligkeit setzt: „Nach meiner festen Überzeugung wird es nicht gegen ohne Pflichtbestandteile.“
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