Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiew. Um die von Ungarn blockierten milliardenschweren EU-Hilfen an die Ukraine freizugeben, braucht es nach Angaben aus Kiew neue Ideen. «Wir und Europa, wir brauchen alle einen Plan B», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem Interview von Politico und Welt. Das sei nötig, um weitere Erpressungsversuche von Ungarns Regierungschef Viktor Orban abzuschmettern.
Ein seit langer Zeit zwischen Kiew und Budapest schwelender Streit hat sich in den letzten Wochen auch vor dem Hintergrund des Wahlkampfs in Ungarn drastisch verschärft. Die ungarische Regierung fordert von der Ukraine die schnellstmögliche Reparatur der bei russischen Angriffen beschädigten Ölpipeline «Druschba». Über die Leitung erhält Ungarn vergleichsweise billiges Öl aus Russland. Kiews Beteuerungen, dass die Reparatur langwierig ist, schenkt Budapest keinen Glauben und hat die Vergabe eines 90-Milliarden-Kredits an die Ukraine blockiert.
Im Interview ging Selenskyj auch auf Trumps Vermittlungsbemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs ein. Während er sie insgesamt lobte und die Verhandlungsbereitschaft seines Landes betonte, forderte Selenskyj zugleich: Washington müsse mehr Druck auf Kremlchef Wladimir Putin ausüben, «nicht auf mich». Hintergrund waren jüngste Äußerungen Trumps, der einmal mehr Putin größere Verhandlungsbereitschaft attestierte als Selenskyj.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: