Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ab dem 3. Oktober trugen sie eine gemeinsame Uniform: Soldaten der Bundeswehr und der NVA. Foto: Imago
Der 3. Oktober 1990 war ein Tag der Freude: In ganz Deutschland gingen die Menschen auf die Straßen, umarmten sich, jubelten im Schein der Feuerwerke. Die deutsche Teilung war überwunden, die Wiedervereinigung endlich auf friedlichem Weg erreicht, was noch wenige Monate zuvor kaum ein Mensch für möglich gehalten hätte.
Manch einer blickte aber vielleicht auch etwas sorgenvoll in eine Zukunft, die zwar Freiheit versprach, aber doch auch viel Ungewissheit mit sich brachte. Das gilt sicherlich besonders für die Angehörigen der Nationalen Volksarmee, die an jenem Tag aufhörte, zu existieren. Neben der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 ist es ein weiterer Glücksfall der deutschen Geschichte, dass aus zwei jahrzehntelang hochgerüsteten und verfeindeten Streitkräften eine vereinigte Armee wurde. Auch der Deutsche BundeswehrVerband war in diesen Zeiten schon jenseits des Eisernen Vorhangs aktiv, knüpfte früh Kontakte zur „anderen“ deutschen Armee. Lesen Sie hier unsere Reportage zur „Armee der Einheit“.
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