Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ab Mitte der 2030er Jahre soll der Kampfpanzer Leopard 2 durch ein neues Modell aus deutsch-französischer Produktion ersetzt werden. Foto: Bundeswehr/Marco Dorow
Berlin. Das Projekt nennt sich „Main Ground Combat System“ (MGCS) und soll ab Mitte der 2030er Jahre den Kampfpanzer Leopard 2 sowie sein französisches Pendant Leclerc ablösen. Jetzt sind Deutschland und Frankreich in diesem Vorhaben ein Stück weiter: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre französische Amtskollegin Florence Parly haben jetzt zwei Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung des Landkampfsystems MGCS unterzeichnet.
In dem Rahmenabkommen („Framework Agreement“) werden Projektorganisation und Managementstrukturen festgelegt, teilte das BMVg auf seiner Homepage mit. Aufgrund der Corona-Lage kam es nicht zu einer gemeinsamen Unterzeichnung der Vereinbarung. Die zu schließenden Verträge beruhen auf einer jeweils 50-prozentigen Finanzierung der beiden beteiligten Staaten. Zudem sollen beide Nationen für die zukünftig beabsichtigte Nutzung der Arbeitsergebnisse ausreichende Rechte am geistigen Eigentum erhalten.
Zusätzlich haben Kramp-Karrenbauer und Parly ein Durchführungsabkommen vereinbart. Dieses ist Grundlage für die Beauftragung einer Studie zur Systemarchitektur, die Voraussetzung für die Entwicklung eines Technologiedemonstrators ist. Auch dabei teilen sich Deutschland und Frankreich die Kosten.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: