Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auf dem Therapiehof von Claudia Swierczek (r.), der sich heute in Alt Jabel befindet, kann die an PTBS erkrankte Kerstin Brandt entspannen. Foto: Therapiehof Swierczek
1999 – es ist das schicksalsschwere Jahr, in dem das Leben von Oberfeldarzt Kerstin Brandt eine radikale Wende nimmt. Sie dient im KFOR-Einsatz und stößt dort an ihre psychische Belastungsgrenze. Doch Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) werden damals von der Bundeswehr weder untersucht, noch erfasst. Brandt wird in neun weitere Einsätze befohlen, davon achtmal als alleinerziehende Mutter… und jeder Einsatz hinterlässt Spuren. Erst 2013 wird sie auf eine PTBS untersucht. Zu dieser Zeit ist ein normales Leben für Kerstin Brandt bereits unmöglich geworden und auch ihre Kinder leiden an Verhaltensauffälligkeiten. Doch die Sanitätssoldatin gibt nicht auf und sucht sich Hilfe. Bei ihrem Kampf gegen die Krankheit spielen Pferde eine große Rolle. Wie genau das funktioniert und wie Kerstin Brandt versucht, ihr Leben mit PTBS zu meistern, erfahren Sie in unserer Multimedia-Reportage.
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