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Wenig Aufwand für den Einzelnen, eine große Freude für die Kinder. Absicht der Aktion ist es, den Kleinsten, die es in ihrem jungen Leben nicht so leicht haben, eine Freude zu bereiten. Foto: Andrea Rippstein
Immer wieder sammeln die Soldaten der Infanterieschule in kleiner oder größer organisierten Aktionen für den guten Zweck. Jährlich kommen so um die 20 Spendenaktionen zu Stande – sie alle vereint der Gedanke, weniger privilegierten Menschen zu helfen. Die Weihnachtszeit ist sozusagen die Hochphase der Spendenaktionen. Die I. Inspektion Infanterieschule hat hierzu seit langem eine Tradition: die „Operation Wunschbaum“.
180 Wünsche
Seit zwei Jahren führt die I. Inspektion nun die Operation Wunschbaum erfolgreich durch, die durch das ehemalige II. Offizieranwärter-Bataillon eingeführt wurde. Dies hat sich auch bei verschiedenen Institutionen herumgesprochen. Im vergangenen Jahr arbeitete die Infanterieschule mit den Einrichtungen Streetworker Würzburg und Schweinfurt, SOS goldenes Kinderdorf Würzburg, der Kindertafel Schweinfurt, der Kinder Krebsdiakonie Würzburg und der Tafel in Hammelburg zusammen. Insgesamt sind so 180 Wünsche und Geldspenden mit einem Wert von ca. 7200 Euro zusammengekommen.
Einfach aber effektiv
Die Aktion ist denkbar einfach gehalten, trifft damit aber den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Immer zum Beginn des Novembers stellt die I. Inspektion einen Weihnachtsbaum auf und hängt die nummerierten Wünsche aus. Die Soldaten haben nun die Möglichkeit, sich einen Wunschzettel abzureißen und den entsprechenden Stern mitzunehmen. Im Anschluss wird der Wunsch erfüllt und der nummerierte Stern auf das weihnachtlich verpackte Paket geklebt. Mit einer Karte und lieben Worten bekommen die Kinder dann die Geschenke von der I. Inspektion überreicht.
Eine Tradition, an der festgehalten wird
Für den Hauptfeldwebel Andy Rehlinger, Inspektionsfeldwebel der I. Inspektion, ist es eine Herzensangelegenheit: „Mittlerweile ist die Operation Wunschbaum eine Tradition in unserer Inspektion, an der noch lange, hoffentlich für immer, festgehalten wird. Wir wollen damit den Kleinsten in unserer Gesellschaft, die teilweise leider nicht so viel Glück hatten, eine kleine Freude machen.“
Mit einem Lächeln und auch etwas stolz berichtet er von den Geschenkübergaben der letzten Jahre: „Die leuchtenden Kinderaugen während des Öffnens der Pakete sind nicht mit Gold aufzuwiegen, es ist uns von der I. Inspektion eine absolute Freude, diese Aktion Jahr für Jahr durchführen zu können.“
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