Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zum fünften Mal stellte Eva Högl den Jahresbericht vor. Große Probleme sieht die Wehrbeauftragte beim Thema Personal. Foto: picture alliance / REUTERS / Annegret Hilse
Bundeswehr am Limit – Im März stellt die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, ihren fünften und letzten Jahresbericht vor. Viele Probleme sind altbekannt: Nach wie vor gibt es von allem zu wenig. Schlechte Personallage bei gleichzeitig hoher Auftragslast sorgen für weiteren Frust in der Truppe. „Die Bundeswehr altert und schrumpft“, stellt Högl mit Blick auf das Personalproblem fest.Für die Sozialdemokratin kommt es nun aufs Tempo an. Doch alles brauche Zeit – „Zeit, die wir nicht haben“, so die Wehrbeauftragte. Die unternommenen Anstrengungen seien „enorm“, die „Ergebnisse jedoch (noch) nicht überall sichtbar“.
Im ARD-Morgenmagazin stellt Oberst André Wüstner fest: „Aktuell sind wir blanker als blank.“ Und: „Wir müssen unsere Armeen stärken, um tatsächlich verteidigungsfähig zu werden. Grundsatz bleibt: Wer verteidigungsfähig ist, schreckt ab, wer das nicht ist, lädt ein.“
Am 18. März tritt der alte Bundestag nochmal zusammen und verbschiedet mit den Stimmen der Grünen die finanzielle Grundlage für die geplanten Vorhaben der neuen schwarz-roten Regierung: Künftig fallen Verteidigungsausgaben nur noch bis zu einer Grenze von einem Prozent des BIP unter die Schuldenbremse, alles weitere wird über Kredite finanziert. Mit einem Sondervermögen von 500 Milliarden Euro soll die marode Infrastruktur im Land auf Vordermann gebracht werden. Eine Woche später tritt der neue Bundestag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
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