Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Schon bei der militärischen Evakuierungsoperation Afghanistan im August 2021 kam der Airbus A400M zum Einsatz. Drei der in Wunstorf stationierten Transportflugzeuge waren bereits auf dem Weg in den Sudan. Dann wurde der Einsatz abgebrochen. Foto: Bundeswehr/Marco Dorow
Die Maschinen waren schon in der Luft, dann wurden sie zurückbeordert: Wegen Sicherheitsbedenken hat die Bundesregierung eine geplante Evakuierung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan abgebrochen.
Berlin/Khartum. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur waren die Flugzeuge der Luftwaffe am Mittwochmorgen bereits gestartet, dann wurde der Einsatz abgebrochen. „Spiegel Online“ berichtet, dass es sich dabei um drei Transportflugzeuge vom Typ A400M handelt. Diese seien in Wunstorf gestartet und in Griechenland für einen Tankstopp gelandet. Dann seien sie zurückbeordert worden. Auch andere Nationen hätten ihre Rettungsmissionen abgebrochen, berichtet „Spiegel Online“.
Heftige Kämpfe in Khartum
Der Grund: Die kritische Lage in der sudanesischen Hauptstadt Khartum, wo seit einigen Tagen heftige Kämpfe zwischen Einheiten der Regierungsarmee und der paramilitärischen Gruppierung „Rapid Support Forces“ (RSF) toben. Schwer umkämpft war demnach auch der Flughafen in Khartum. Im Netz sind Videos zu sehen, die den Einsatz von Kampfjets gegen Bodenziele in Khartum zeigen sollen.
Nach Angaben des Auswärtigen Amts hat sich eine „niedrige dreistellige Zahl“ deutscher Staatsbürger, die sich im Sudan aufhalten, auf einer Krisenvorsorgeliste registriert. Dabei handelt es sich untere anderem um Diplomaten, Entwicklungshelfer und Bundespolzisten.
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