S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Schon bei der militärischen Evakuierungsoperation Afghanistan im August 2021 kam der Airbus A400M zum Einsatz. Drei der in Wunstorf stationierten Transportflugzeuge waren bereits auf dem Weg in den Sudan. Dann wurde der Einsatz abgebrochen. Foto: Bundeswehr/Marco Dorow
Die Maschinen waren schon in der Luft, dann wurden sie zurückbeordert: Wegen Sicherheitsbedenken hat die Bundesregierung eine geplante Evakuierung deutscher Staatsbürger aus dem Sudan abgebrochen.
Berlin/Khartum. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur waren die Flugzeuge der Luftwaffe am Mittwochmorgen bereits gestartet, dann wurde der Einsatz abgebrochen. „Spiegel Online“ berichtet, dass es sich dabei um drei Transportflugzeuge vom Typ A400M handelt. Diese seien in Wunstorf gestartet und in Griechenland für einen Tankstopp gelandet. Dann seien sie zurückbeordert worden. Auch andere Nationen hätten ihre Rettungsmissionen abgebrochen, berichtet „Spiegel Online“.
Heftige Kämpfe in Khartum
Der Grund: Die kritische Lage in der sudanesischen Hauptstadt Khartum, wo seit einigen Tagen heftige Kämpfe zwischen Einheiten der Regierungsarmee und der paramilitärischen Gruppierung „Rapid Support Forces“ (RSF) toben. Schwer umkämpft war demnach auch der Flughafen in Khartum. Im Netz sind Videos zu sehen, die den Einsatz von Kampfjets gegen Bodenziele in Khartum zeigen sollen.
Nach Angaben des Auswärtigen Amts hat sich eine „niedrige dreistellige Zahl“ deutscher Staatsbürger, die sich im Sudan aufhalten, auf einer Krisenvorsorgeliste registriert. Dabei handelt es sich untere anderem um Diplomaten, Entwicklungshelfer und Bundespolzisten.
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