Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bei Gefechten mit islamistischen Extremisten und bei Anschlägen sind seit 2002 in Afghanistan 125 Bundeswehrsoldaten verwundet worden. Dies hat die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD mitgeteilt, wie der Bundestag am Freitag (9. März 2018) berichtete. Darüber hinaus wurden 180 Soldaten anderweitig verletzt, etwa beim Sport oder bei Verkehrs- und Dienstunfällen. Aufgrund psychischer Schädigungen im Einsatz sind demnach 52 Soldaten aus dem Dienst ausgeschieden.Die Bundeswehr hatte ihren Kampfeinsatz in Afghanistan 2013 beendet und ist nun noch zur Ausbildung und Beratung der einheimischen Streitkräfte im Land. Die Bundeswehrtruppe in dem Krisenland soll nach dem Willen der neuen großen Koalition aber nun bereits zum zweiten Mal seit dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes verstärkt werden, diesmal von 980 auf 1300 Soldaten. Damals war eigentlich schon der komplette Abzug ins Auge gefasst worden. Jetzt führt die angespannte Sicherheitslage dazu, dass der Trend in die andere Richtung geht. In der Hochphase des Kampfeinsatzes waren bis zu 5000 deutsche Soldaten gleichzeitig in Afghanistan stationiert, in wechselnden Kontingenten. Im Krieg gegen die radikalislamischen Taliban und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) waren 2017 in Afghanistan das vierte Jahr in Folge mehr als 10.000 Zivilisten getötet oder verletzt worden.
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