Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit dem „NATO Memorial Walk“ wird an die gefallenen Soldatinnen und Soldaten der NATO gedacht. Foto: Verteranenkultur e.V.
Es ist mehr als nur ein Spaziergang – der dritte „NATO Memorial Walk“ am 27. September ist eine Gelegenheit, die Werte von Freiheit, Frieden und internationaler Zusammenarbeit zu würden, für die das Bündnis steht. Die Gedenkveranstaltung, die vom Verein Veteranenkultur organisiert wird, bringt Menschen aus verschiedenen Nationen zusammen, um die Bedeutung der NATO zu reflektieren und diejenigen zu ehren, die im Dienst für die Allianz ihr Leben verloren haben.
Der Gedenkmarsch erstreckt sich über eine 27 Kilometer lange Strecke vom nordfranzösischen Fréthun nach Calais, entlang der Ärmelkanalküste. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen auf dem Weg an verschiedenen Gedenkorten Halt, um den Opfern militärischer Konflikte zu gedenken. Während des Marsches soll außerdem über die Rolle der NATO als Verteidigungsbündnis und ihrer Bedeutung von Frieden und Stabilität in der Welt gesprochen werden. Der Marsch soll an die Opferbereitschaft der Soldaten und Zivilisten erinnern, die im Einsatz für die Allianz gefallen sind.
Ob Angehörige oder Angehöriger der Streitkräfte, ein Familienmitglied, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der NATO oder einfach jemand, der Frieden und Sicherheit schätzt: Der Marsch soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Frieden und internationaler Zusammenarbeit stärken und ein Gefühl der Gemeinschaft und Solidarität fördern.
Der Gedenkmarsch findet am 27. September 2025 in Fréthun (Calais), Frankreich, mit maximal 100 Teilnehmern statt. Der Spendenbeitrag für die Teilnahme beträgt 35 Euro. Anmeldung über die den Verein Veteranenkultur.
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