Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr soll bis 2024 auf 198.000 Soldatinnen und Soldaten sowie rund 61.400 zivile Beschäftigte anwachsen. Foto: dpa
Bundeswehr soll wachsen
Berlin. Die Streitkräfte sollen wachsen – das ist ein guter Tag für die Bundeswehr! Als der DBwV 2014 den Wegfall der Personalobergrenzen gefordert hat, sind wir noch belächelt worden. Jetzt gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass die Truppe bis 2024 auf 198.000 Soldaten und mehr als 61.000 Zivilisten wachsen soll. Damit reagiert Ursula von der Leyen auf die wachsenden Bedrohungen und ständig neuen Aufgaben der Bundeswehr. Sie liegt damit nur knapp unter der Forderung des DBwV, der zuletzt am Rand der Münchner Sicherheitskonferenz einen personellen Rahmen von mindestens 200.000 Soldaten verlangt hatte. Der Verband nimmt mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass es der Ministerin gelungen ist, das eigene Haus und weite Teile des Parlaments zu überzeugen. Sicher kann der neue Rahmen im Bedarfsfall erneut nach oben angepasst werden. Klar ist allerdings auch, dass die Trendwenden im Haushalt hinterlegt werden müssen.
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