70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Quelle: Review 2014
Mit der Abschlussveranstaltung zur „Review 2014 – Außenpolitik weiter denken“ wurde in der letzten Woche Bilanz gezogen über die Ergebnisse, die in knapp einem Jahr Austausch mit der Öffentlichkeit erarbeitet wurden und damit über das Selbstverständnis deutscher Außenpolitik. Es ist ein Prozess zu einem vorläufigen Schlusspunkt gekommen, der dem Bundesministerium der Verteidigung zur Erarbeitung eines neuen Weißbuches in ähnlicher Weise noch bevor steht.
Die Initiative war durchaus bemerkenswert: In Dutzenden von Veranstaltungen, Debattenbeiträgen und Kontroversen, online wie offline, hat sich das Thema Außenpolitik auch einer Zielgruppe erschlossen, die sich normalerweise nicht mit der Frage nach der außenpolitischen Verantwortung Deutschlands beschäftigt. In seinem Resümee verwies der Bundesminister des Äußeren, Dr. Frank-Walter Steinmeier, auf die doppelte Herausforderung für das Auswärtige Amt: Die tägliche intensive Auseinandersetzung mit zahlreichen Krisen und Konflikten, wie in der Ukraine oder im Nahen und Mittleren Osten, und das als Inventur gedachte, groß angelegte, öffentlichkeitswirksame Projekt der Review 2014.
Der Deutsche BundeswehrVerband war ebenfalls daran beteiligt: Einerseits durch einen Artikel des Leiter des Planungsstabes im Auswärtigen Amtes, Thomas Bagger, im Verbandsmagazin zur Vorstellung der Initiative, andererseits durch einen Beitrag zur Debatte des Stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Hauptmann Andreas Steinmetz.
Die, neben der strukturellen Anpassung im Auswärtigen Amt selbst, wohl größte Erkenntnis der Review 2014 sollte durchaus auch für den Weißbuch-Prozess und das Bundeministerium der Verteidigung ein Vorbild sein: Sowohl der kritische Dialog mit Experten, Bürgerinnen und Bürgern als auch der selbstkritische Blick auf die eigene Arbeit sind nicht abschließend zu behandeln, sondern müssen kontinuierlich fortgesetzt werden. Genau das ist es auch, was der Deutsche BundeswehrVerband unter seiner Forderung nach einer besseren Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft versteht. Das Bundesministerium der Verteidigung hat die Chance, diese Vorlage aufzugreifen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: