70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Das von Korruption und Führungsproblemen geplagte afghanische Militär feuert in großem Stil Mitarbeiter. Seit Oktober habe eine neue Transparenzkommission 1394 Militärangehörige entlassen, sagte der Kommissionsleiter, General Hilal Hilaluddin, der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag (30. März 2017). Ihnen wurden unter anderem der Verkauf von Waffen, die Unterschlagung von Soldatengehältern oder die Aufgabe von Posten ohne Kampf vorgeworfen. Vorwürfe gegen weitere 2042 Männer würden derzeit von Gerichten untersucht. Erst am Montag hatte das Verteidigungsministerium einen ehemaligen Kommandeur der Truppen in der großen und schwer umkämpften südafghanischen Provinz Helmand entlassen. General Moin Fakir wurde unter anderem vorgeworfen, Geld gestohlen zu haben, das für die Verpflegung seiner Soldaten vorgesehen war. Von den offiziell 352.000 Mann starken afghanischen Streitkräften desertieren jedes Jahr Zehntausende Soldaten und Polizisten. Schuld daran seien vor allem die schlechte Betreuung und Führung der Soldaten und Korruption an der Spitze, sagen Experten. An der Verbesserung von Führungsqualitäten sind mit speziellen Lehrgängen auch Berater der Bundeswehr beteiligt. US-Generäle hatten jüngst mehr Truppen für Afghanistan gefordert, um die seit 2014 stark geschrumpfte Nato-Trainingsmission Resolute Support wieder aufzustocken. Derzeit trainiert die Nato die afghanischen Sicherheitskräfte nur bis zum Korpslevel.
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