70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bonn/Berlin - Im Streit um einen angeblichen Putschaufruf gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ein Offizier die Bundeswehr bei der Staatsanwaltschaft Bonn angezeigt. Seit Mittwoch liege eine Anzeige vor, sagte eine Sprecherin am Donnerstag (30. Juni 2017) der Deutschen Presse-Agentur. Der Soldat werfe seinen Dienstvorgesetzten darin «politisch motivierte Verfolgung von Unschuldigen» vor. Zurzeit werde geprüft, ob ein Ermittlungsverfahren eröffnet werde. «Spiegel Online» hatte zuerst darüber berichtet. Der Soldat der Bundeswehr im nordrhein-westfälischen Euskirchen soll Mitte Mai bei einem Lehrgang im Hinblick auf die Affäre um den rechtsextremen terrorverdächtigen Soldaten Franco A. und einen weiteren Verdächtigen gesagt haben: «Ich habe es so satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden, wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen.» Der Militärgeheimdienst MAD hatte daraufhin Ermittlungen angekündigt. Zur Anzeige des Soldaten wollte das Verteidigungsministerium sich nicht äußern. Die Ministerin selbst habe den Soldaten entgegen anderslautender Berichte aber nie angezeigt. Disziplinarvorgesetzte müssten bei Verdacht eines Dienstvergehens stets Ermittlungen aufnehmen - und beim Verdacht einer Straftat an die Staatsanwaltschaft abgeben, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Das sei in diesem Fall geschehen. «Wir hatten weder Kenntnis von der Aufnahme eines Disziplinarverfahrens noch von einer beabsichtigten Abgabe an die Staatsanwaltschaft», sagte der Sprecher weiter. «Der örtlich zuständige Disziplinarvorgesetzte hat weder auf Anweisung noch auf Grundlage irgendeiner anderen Form der Einflussnahme aus dem Ministerium gehandelt.»
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