Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bonn/Berlin - Im Streit um einen angeblichen Putschaufruf gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ein Offizier die Bundeswehr bei der Staatsanwaltschaft Bonn angezeigt. Seit Mittwoch liege eine Anzeige vor, sagte eine Sprecherin am Donnerstag (30. Juni 2017) der Deutschen Presse-Agentur. Der Soldat werfe seinen Dienstvorgesetzten darin «politisch motivierte Verfolgung von Unschuldigen» vor. Zurzeit werde geprüft, ob ein Ermittlungsverfahren eröffnet werde. «Spiegel Online» hatte zuerst darüber berichtet. Der Soldat der Bundeswehr im nordrhein-westfälischen Euskirchen soll Mitte Mai bei einem Lehrgang im Hinblick auf die Affäre um den rechtsextremen terrorverdächtigen Soldaten Franco A. und einen weiteren Verdächtigen gesagt haben: «Ich habe es so satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden, wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen.» Der Militärgeheimdienst MAD hatte daraufhin Ermittlungen angekündigt. Zur Anzeige des Soldaten wollte das Verteidigungsministerium sich nicht äußern. Die Ministerin selbst habe den Soldaten entgegen anderslautender Berichte aber nie angezeigt. Disziplinarvorgesetzte müssten bei Verdacht eines Dienstvergehens stets Ermittlungen aufnehmen - und beim Verdacht einer Straftat an die Staatsanwaltschaft abgeben, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Das sei in diesem Fall geschehen. «Wir hatten weder Kenntnis von der Aufnahme eines Disziplinarverfahrens noch von einer beabsichtigten Abgabe an die Staatsanwaltschaft», sagte der Sprecher weiter. «Der örtlich zuständige Disziplinarvorgesetzte hat weder auf Anweisung noch auf Grundlage irgendeiner anderen Form der Einflussnahme aus dem Ministerium gehandelt.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: