Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz. Am 6. Oktober 2022 werden in der Falckensteinkaserne die in der Fluthilfe eingesetzten Angehörigen der Bundeswehr für ihr Engagement während der Flutkatastrophe 2021 gewürdigt. Für das Bundesministerium der Verteidigung wird der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Hitschler die durch den Bundespräsidenten gestiftete Fluthilfemedaille überreichen. Hierzu werden stellvertretend für die zeitweise bis zu 2.330 in der Fluthilfe eingesetzten Bundeswehrangehörigen Abordnungen aus allen Teilstreitkräften und Organisationsbereichen der Bundeswehr ausgezeichnet.
Im Zeitraum vom 14. Juli bis 31. August 2021 war die Bundeswehr in der Amtshilfe zur Bekämpfung der Flutkatastrophe in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz im Einsatz. Insgesamt kämpften bis zu 2.330 Soldatinnen und Soldaten aus allen Teilstreitkräften und Organisationsbereichen der Bundeswehr gleichzeitig gegen die Folgen des Hochwassers. Darüber hinaus waren bis zu 300 Fahrzeuge und zehn Hubschrauber gleichzeitig bei der Personenrettung oder dem Transport von Material im Einsatz.
Alle in der Hilfeleistung eingesetzten Angehörigen der Bundeswehr haben Seite an Seite mit staatlichen und privaten Rettungs- und Hilfsorganisationen einen großen Beitrag für die Menschen vor Ort und das Gemeinwohl in Deutschland geleistet.
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