70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
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Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der Truka BMVg Berliner Dienstsitz, Stabshauptmann Michael Richter, bei seinem Bericht. Foto: Björn Littmann
Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 war die Truppenkameradschaft (TruKa) am Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums der Verteidigung selbstständig. Dieser Status wurde bei der diesjährigen Mitglieder-/Wahlversammlung aufgegeben und der Anschluss an die Standortkameradschaft (StOKa) Berlin eingeleitet.
„Mir ist bewusst, dass dieser Schritt einigen unserer Mitglieder nicht leichtfällt. Aus Sicht des Vorstandes überwiegen jedoch deutlich die Vorteile, sodass ich um Zustimmung zum Anschluss unserer TruKa an die StOKa Berlin bitte“, begründete der Vorsitzende der TruKa BMVg Berliner Dienstsitz, Stabshauptmann Michael Richter, den Antrag zur Aufgabe der Selbstständigkeit. Diesem Antrag seien umfangreiche Diskussionen sowohl innerhalb des Vorstandes als auch mit den Mitgliedern vorausgegangen, in deren Folge der vorliegende Antrag erarbeitet wurde. „Sollten die Mitglieder diesem Antrag zustimmen – da bin ich mir sicher – wird die TruKa BMVg Berliner Dienstsitz künftig in der StOKa Berlin eine sehr gewichtige Rolle spielen“, so Richter zum Abschluss seiner Antragsbegründung. Mit großer Mehrheit stimmten die anwesenden Mitglieder bei der anschließenden Abstimmung dem Vorschlag zu.
Der Rechenschaftsbericht des Vorstandes fiel durchwachsen aus. Wie in vielen anderen Kameradschaften des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) hatte die Corona-Pandemie einen erheblichen Einfluss auf die Aktivitäten. „Es waren zwei eher schwierige Jahre, allerdings hoffen wir, dass die einschränkenden Maßnahmen nunmehr absehbar ein Ende finden und wir wieder durchstarten können“, brachte der Vorsitzende seine Hoffnungen auf bessere Zeiten zum Ausdruck. So gäbe es einige Ideen, die auf eine Umsetzung warten, um damit die Sichtbarkeit der Kameradschaft im BMVg in Berlin wieder zu erhöhen und für die Mitglieder erlebbar zu machen.
Bei den anschließenden Wahlen wurde der Vorstand weitestgehend in seinen Ämtern bestätigt. So werden Stabshauptmann Michael Richter als Vorsitzender und Oberstleutnant i.G. Andreas Chacón Blazquez als sein Stellvertreter die Geschicke der TruKa auch in den kommenden beiden Jahren leiten.
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