70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Joe Biden hat der afghanischen Regierung weitere Unterstützung auch nach dem Abzug der amerikanischen Truppen zugesichert. «Die Partnerschaft zwischen Afghanistan und den Vereinigten Staaten endet nicht», betonte Biden bei einem Treffen mit dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani im Weißen Haus am Freitag. Dabei gehe es sowohl um Hilfen für afghanische Regierungstruppen als auch um wirtschaftliche und politische Unterstützung.
Die afghanische Regierung ist in den vergangenen Wochen unter massiven Druck der militant-islamistischen Taliban geraten. Gleichzeitig mit dem Beginn des offiziellen Abzugs der internationalen Truppen am 1. Mai starteten die Taliban mehrere Offensiven in dem Land. Dabei eroberten sie etwa 70 der rund 400 Bezirke neu. Dabei wurden hunderte Sicherheitskräfte der Regierung getötet, verwundet, gefangen genommen oder zur Aufgabe gezwungen.
In der Vergangenheit wurden Taliban-Offensiven vor allem mit Hilfe von US-Luftschlägen und teils auch amerikanischer Spezialkräfte gestoppt. Der Abzug bedeutet, dass die Regierungstruppen nun ohne solche Kampfunterstützung auskommen müssen. Die afghanische Luftwaffe kann nur einen Bruchteil dessen leisten, was amerikanische Kampfflugzeuge bisher boten. Es ist zudem unklar, ob die Maschinen ohne ausländische Vertragskräfte, die sie reparieren und warten, flugtauglich gehalten werden können. Die Luftwaffe ist ein Schlüssel im Kampf gegen die Taliban.
Ghani verwies darauf, dass die Regierungstruppen am Freitag sechs Bezirke wieder von den Taliban zurückerobert hätten, sowohl im Süden als auch im Norden. «Das zeigt unsere Entschlossenheit», betonte er.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, hatte zuvor darauf verwiesen, dass die US-Truppen nach einer Vereinbarung von Bidens Vorgänger Donald Trump mit den Taliban zum 1. Mai mit dem Abzug beginnen mussten. «Wenn wir unsere Truppen dort gelassen hätten, wären sie in Gefahr. Die Taliban würden auf sie schießen.» Zugleich handele Biden auch aus seiner eigenen Überzeugung heraus, «dass dies kein Krieg war, den man gewinnen kann».
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