Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben einem Medienbericht zufolge vergangenes Jahr 194 Millionen Euro mehr gekostet als geplant. 2018 seien für die Missionen im Ausland 975 Millionen Euro ausgegeben worden, schreibt die «Bild»-Zeitung (29. April 2019) und bezieht sich dabei auf den neuen Jahresbericht zu den Auslandseinsätzen des Verteidigungsministeriums. Am meisten gekostet hat demnach die Afghanistan-Mission «Resolute Support» mit Kosten von 339 Millionen Euro.
Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums teilte der Deutschen Presse-Agentur dazu am Sonntag mit, über die voraussichtlichen und öffentlich einsehbaren Kosten der Auslandseinsätze hinaus gebe es auch Entwicklungen, die nicht vorhersehbar seien. «Die Rahmenbedingungen vor Ort ändern sich ständig und oft sehr kurzfristig. Daher lassen sich die Kosten nur eingeschränkt «bis auf den letzten Cent» prognostizieren.»
Es könne beispielsweise mehr Personal gebraucht werden, wenn die Sicherheitslage es erfordere, Betriebsstoffe und Versorgungsartikel könnten sich verteuern oder unvorhersehbare Reparaturen an den Waffensystemen könnten anfallen, erklärte die Sprecherin. «Wichtig ist, dass wir die finanzielle Flexibilität haben, den Auftrag und die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten in den Einsätzen gewährleisten zu können.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: