Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Austausch mit Kompaniefeldwebeln in Bonn: Oberstabsfeldwebel Stephan Koep, Stabsfeldwebel Volker Keil und die Oberstabsfeldwebel Danny Thärigen und Christian Kühlem (v.l.). Foto: S. Hansen
Klein aber fein war die Gesprächsrunde, zu der die Kompaniefeldwebel vom Kommando Streitkräftebasis, dem Streitkräfteamt und dem Kommando Informationstechnik der Bundeswehr sich kürzlich mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Volker Keil, in Bonn trafen. Keil stellte den Spießen das aktuelle Lagebild und den Kenntnisstand des Verbandes zum Krieg in der Ukraine dar und bewertete im Anschluss sowohl die logistische Lage wie Zustand und Einsatzbereitschaft der Bundeswehr. Die Fragen nach dem „Wie geht es weiter?“ bzw. „Wo drückt der Schuh?“ war anschließend die Überleitung zum gemeinsamen Austausch. „So wurde die tägliche Dienstleistung im Routinedienst (Homeoffice/Telearbeitsplatz, Personalführung und -einsatz), die immer noch anhaltende Unterstützungsleistung durch die Streitkräfte in der Pandemiebekämpfung und die aktuelle Situation in der Ukraine besprochen und diskutiert“, berichtet der für die Region zuständige Standortbeauftragte, Stabsfeldwebel a.D. Stephan Hansen. Volker Keil verdeutlichte dabei, wie der Verband seine Arbeit auf Landes- und Bundesebene zu den angesprochenen Themen leisten will und kann, nahm Anregungen aus dem Gesprächskreis auf und motivierte die Kompaniefeldwebel die „eingelaufenen Wege“ des DBwV zu nutzen um sich auf kurzem Weg Gehör für ihre Belange zu schaffen.
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