Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Entwurf für den Bundeshaushalt 2018 beschlossen. Gegenüber den bisherigen Planungen ist für den Verteidigungshaushalt nur eine marginale Erhöhung vorgesehen: Genau 38,493 Milliarden Euro sollen 2018 für die Bundeswehr ausgegeben werden, etwas über 40 Millionen Euro mehr als bisher vorgesehen.
Bis 2021 soll der Verteidigungshaushalt auf 42,387 Milliarden Euro steigen. "Es bleibt dabei", so Stabshauptmann a.D. Hartmut Schönmeyer, Vorsitzender Fachbereich Haushalt, Besoldung und Laufbahnrecht im DBwV-Bundesvorstand: "Dieses Geld reicht überhaupt nicht aus, um den geplanten Aufwuchs der Bundeswehr bei Personal und Material zu finanzieren. Ich frage mich, wer ernsthaft glaubt, die Bundeswehr könne mit dieser Finanzausstattung die vielen Aufträge erfüllen, die in ihrem Lastenheft stehen". Es gehe davon aus, dass diese Zurückhaltung des Bundeskabinetts dem laufenden Bundestagswahlkampf geschuldet sei. Die Hoffnung läge deswegen auf der Vernunft der nächsten Bundesregierung. "Es geht hier um nichts anderes als die verteidigungspolitische Glaubwürdigkeit unseres Landes", so Schönmeyer. Der Bundeshalt muss noch durch den noch zu wählenden Bundestag beraten und beschlossen werden.
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