70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Die deutsche Marine hat bei dem EU-Einsatz gegen Waffenschmuggel vor der libyschen Küste ein mit Kriegsmaterial beladenes Schiff aufgebracht. An Bord des östlich der Stadt Misrata gestoppten Motorbootes seien unter anderem Maschinengewehre, Mörser, Minen und Panzerabwehr-Waffen gefunden worden, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Dienstag (2. Mai 2017). Er bestätige damit einen Bericht des ARD-Europastudios in Brüssel. Zudem habe man größere Mengen Munition und Granaten beschlagnahmt. Das Bundesverteidigungsministerium machte am Dienstag zunächst keine Angaben zur Herkunft und zu den möglichen Adressaten der Waffenlieferung. Nach Angaben der Einsatzleitung in Rom war das Boot unter libyscher Flagge unterwegs. Die Durchsuchung nahmen demnach speziell ausgebildeten Soldaten aus Litauen vor, die für den EU-Einsatz an Bord des deutschen Kriegsschiffes «Rhein» sind.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: