Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Die deutsche Marine hat bei dem EU-Einsatz gegen Waffenschmuggel vor der libyschen Küste ein mit Kriegsmaterial beladenes Schiff aufgebracht. An Bord des östlich der Stadt Misrata gestoppten Motorbootes seien unter anderem Maschinengewehre, Mörser, Minen und Panzerabwehr-Waffen gefunden worden, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Dienstag (2. Mai 2017). Er bestätige damit einen Bericht des ARD-Europastudios in Brüssel. Zudem habe man größere Mengen Munition und Granaten beschlagnahmt. Das Bundesverteidigungsministerium machte am Dienstag zunächst keine Angaben zur Herkunft und zu den möglichen Adressaten der Waffenlieferung. Nach Angaben der Einsatzleitung in Rom war das Boot unter libyscher Flagge unterwegs. Die Durchsuchung nahmen demnach speziell ausgebildeten Soldaten aus Litauen vor, die für den EU-Einsatz an Bord des deutschen Kriegsschiffes «Rhein» sind.
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