Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundesregierung hat bekräftigt, die Unterstützung für Afghanistan nach dem bereits erfolgten Abzug der Bundeswehr fortzuführen. «Wir werden sie nicht nur national fortsetzen, sondern auch die Nato wird beispielsweise ihre Unterstützung der afghanischen Streitkräfte fortsetzen», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Der Abzug der Bundeswehr bedeute «nicht das Ende unseres Interesses an einer guten Entwicklung dort». «Unser Interesse ist, dass es eine politische Verständigung der Regierung und der Taliban gibt. Dazu laufen ja Gespräche», sagte er weiter.
Zu einem Bericht aus Großbritannien, wonach London im Falle einer Regierungsübernahme durch die Taliban in Afghanistan mit den militanten Radikalislamisten zusammenarbeiten werde, wollte sich Seibert nicht inhaltlich äußern. Er sprach aber von hypothetischen Verläufen, auf die er nicht eingehen wolle. Die Taliban haben in den vergangenen Wochen ihre Kontrolle über weitere Gebiete in Afghanistan ausgeweitet und damit auch teils größere Fluchtbewegungen ausgelöst.
Die afghanische Regierung hatte europäische Staaten am vergangenen Wochenende aufgefordert, Rückführungen in das Krisenland für drei Monate auszusetzen. Ob und wie die Bundesregierung darauf eingehen wird, ist noch unklar. Es werde daran gearbeitet, «dass es für beide Seiten eine akzeptable Lösung gibt», sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Afghanistan sei einerseits derzeit «in einer besonderen Situation». Andererseits seien Abschiebungen nach Afghanistan «nach unserer Ansicht weiterhin möglich».
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