Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Potsdam. Nach rund zwei Jahren beendet die Bundeswehr ihre Unterstützung in der Corona-Pandemie in Brandenburg. Das Kontingent werde bundesweit heruntergefahren, sagte der Sprecher des Landeskommandos Brandenburg, Oberstleutnant Patrick Schweitzer, der Deutschen Presse-Agentur. Zum 31. März solle es auf null gehen. Derzeit gibt es allerdings noch einige Soldaten in Brandenburg, die Amtshilfe leisten. «Wir haben aktuell noch sieben Soldaten im Einsatz», sagte der Sprecher. Sie unterstützten das Krankenhaus in Ludwigsfelde (Landkreis Teltow-Fläming).
Länder und Kommunen konnten die Bundeswehr um Amtshilfe bitten, wenn sie ihre Aufgaben nicht mehr allein erfüllen können. So halfen Soldatinnen und Soldaten in Brandenburg in Gesundheitsämtern bei der Nachverfolgung von Kontakten im Fall von Infektionen, bei Corona-Tests in Alten- und Pflegeheimen sowie in Impfzentren mit. In Spitzenzeiten waren in Brandenburg laut Bundeswehr bis zu 650 Soldaten gleichzeitig an einem Tag im Einsatz. Aus einer Liste der Streitkräftebasis mit Stand vom Sonntag geht hervor, dass in den einzelnen Bundesländern teils Hunderte Amtshilfemaßnahmen abgeschlossen sind und nur noch wenige aktiv waren.
Das Brandenburger Gesundheitsministerium wird die Bundeswehr nicht um eine weitere Amtshilfe bitten. «Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage und der eigentlichen Aufgaben der Bundeswehr wird das Land keinen weiteren Hilfeantrag stellen», sagte Ministeriumssprecher Gabriel Hesse.
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