70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Potsdam. Nach rund zwei Jahren beendet die Bundeswehr ihre Unterstützung in der Corona-Pandemie in Brandenburg. Das Kontingent werde bundesweit heruntergefahren, sagte der Sprecher des Landeskommandos Brandenburg, Oberstleutnant Patrick Schweitzer, der Deutschen Presse-Agentur. Zum 31. März solle es auf null gehen. Derzeit gibt es allerdings noch einige Soldaten in Brandenburg, die Amtshilfe leisten. «Wir haben aktuell noch sieben Soldaten im Einsatz», sagte der Sprecher. Sie unterstützten das Krankenhaus in Ludwigsfelde (Landkreis Teltow-Fläming).
Länder und Kommunen konnten die Bundeswehr um Amtshilfe bitten, wenn sie ihre Aufgaben nicht mehr allein erfüllen können. So halfen Soldatinnen und Soldaten in Brandenburg in Gesundheitsämtern bei der Nachverfolgung von Kontakten im Fall von Infektionen, bei Corona-Tests in Alten- und Pflegeheimen sowie in Impfzentren mit. In Spitzenzeiten waren in Brandenburg laut Bundeswehr bis zu 650 Soldaten gleichzeitig an einem Tag im Einsatz. Aus einer Liste der Streitkräftebasis mit Stand vom Sonntag geht hervor, dass in den einzelnen Bundesländern teils Hunderte Amtshilfemaßnahmen abgeschlossen sind und nur noch wenige aktiv waren.
Das Brandenburger Gesundheitsministerium wird die Bundeswehr nicht um eine weitere Amtshilfe bitten. «Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage und der eigentlichen Aufgaben der Bundeswehr wird das Land keinen weiteren Hilfeantrag stellen», sagte Ministeriumssprecher Gabriel Hesse.
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