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Berlin. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr hat Vorwürfe zurückgewiesen, bei alten Raketen vom Typ LAR 110 Millimeter bestehe eine Gefahr der Selbstentzündung. Der «Spiegel» hatte in der vergangenen Woche berichtet, die Munition sondere hochexplosives Nitroglycerin ab und stelle ein erhebliches Sicherheitsproblem dar. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr teilte nun mit, dass eine Selbstentzündung ohne äußere Belastungen wie Stöße oder Vibrationen «aufgrund eines ausreichenden chemischen Schutzes durch einen enthaltenen Stabilisator für die kommenden Jahre ausgeschlossen» sei.
Die betroffenen Raketenbestände seien aufgrund der «Ausschwitzungen einer ölartigen Substanz an der Oberfläche der Raketenmotorisolierung innerhalb der Raketen» schon länger für Handhabung und Transport gesperrt. Die nitroglyzerinhaltigen Ausschwitzungen seien ein langfristiges Phänomen und aufgrund «physikalischer und chemischer Vorgänge nicht vermeidbar». Entsprechend werde regelmäßig überprüft.
Der «Spiegel» hatte berichtet, dass betroffene Munitionslagerhäuser gesperrt worden seien - das Bundesamt in Koblenz entgegnete nun: «Meldungen zu Schließungen von Munitionsdepots entsprechen nicht den Tatsachen.»
Zur Entsorgung schrieb das Beschaffungsamt, dass diese aufgrund des Umfangs der Munition durch ein gewerbliches Unternehmen erbracht werden solle. Eine entsprechende europaweite Ausschreibung sei im Dezember 2021 erfolgt.
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