Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Ein Vorauskommando der Bundeswehr ist nach dem Erdbeben in der Türkei für den Aufbau eines medizinischen Rettungszentrums eingetroffen. Eine erste Transportmaschine der Luftwaffe mit Soldaten und Material an Bord landete am Mittwoch (08.03.2023) auf dem Flughafen Incirlik. Wie das Kommando Sanitätsdienst weiter mitteilte, wird die mobile Sanitätseinrichtung als Hilfe nach der Naturkatastrophe in der Ortschaft Altinözü bei Hatay aufgebaut.
Das mobile Krankenhaus soll von mehr als 100 Soldaten betrieben werden und bietet Kapazitäten für die Pflege von Patienten, für Operationen, für Röntgendiagnostik und Laborfähigkeiten. Der medizinische Betrieb soll in der kommenden Woche aufgenommen werden. «In dieser humanitären Katastrophe ist es uns eine Herzensangelegenheit zu helfen», sagte der Inspekteur des Sanitätsdienstes, Generaloberstabsarzt Ulrich Baumgärtner. Er verabschiedete das Vorauskommando am Morgen auf dem Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf.
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