70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr-Tornados sind aus dem türkischen Incirlik nach Deutschland zurückgekehrt. Die letzte der fünf Aufklärungsmaschinen sei am Montag (31. Juli 2017) auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz gelandet, sagte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums. Der Bundestag hatte im Juni den Abzug der Bundeswehr vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik in Richtung Jordanien beschlossen. Grund war ein türkisches Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete bei den dort stationierten Soldaten. Zuvor hatte auch der Blog «Augen geradeaus!» darüber berichtet. Die Tornado-Piloten können ihre Aufklärungsflüge im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) voraussichtlich erst im Oktober wieder aufnehmen. Bis dahin muss das für den Einsatz notwendige technische Gerät per Schiff und Flugzeug von der Türkei nach Jordanien gebracht werden. Auf dem jordanischen Stützpunkt Al-Asrak seien noch Baumaßnahmen notwendig, hieß es. Die Luftwaffe hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, für einen lückenlosen Einsätz müssten Personal und Material kurzfristig an beiden Standorten vorhanden sein. Der logistische und finanzielle Aufwand dafür wäre «enorm». Die Tornados zwischenzeitlich in Deutschland zu stationieren, sei deshalb der bessere Weg. Das Tankflugzeug der Bundeswehr hatte seine Flüge bereits kurz nach seinem Abflug aus Incirlik von Jordanien aus wieder aufnehmen können.
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