Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr soll weiterhin mit bis zu 20 Soldaten in dem von Islamisten terrorisierten Somalia bleiben. Das Kabinett beschloss am Mittwoch (22. Februar 2017) eine Verlängerung des Einsatzes in dem ostafrikanischen Land bis März 2018. Die Zustimmung des Bundestags im März gilt als sicher. Derzeit sind neun deutsche Soldaten im Rahmen einer EU-Mission zur Ausbildung und Beratung der somalischen Streitkräfte in der Hauptstadt Mogadischu stationiert. «Somalia ist seit Jahrzehnten eine Anarchie gewesen», sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch. «Es wird sehr lange brauchen, bis in Somalia so etwas entsteht wie ein stabiles Staatswesen.» Somalia wird seit vielen Jahren von der sunnitischen Al-Schabab-Miliz terrorisiert, die Gebiete im Süden des Landes kontrolliert. Die Gruppe steht seit 2008 auf der US-Liste terroristischer Organisationen. Seit Beginn der EU-geführten Mission in 2010 wurden nach Angaben der Bundesregierung etwa 5400 somalische Soldaten ausgebildet. Die Instabilität am Horn von Afrika ist demnach auch ein Risiko für die Sicherheit in Europa und für europäische Interessen.
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