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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
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Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brück. Bundeswehrsoldaten und Feuerwehrleute trainierten am Mittwoch auf dem Truppenübungsplatz Kloster Lehin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) die Brandbekämpfung. Es ist nach 2020 bereits die zweite derartige Übung. Der Truppenübungsplatz soll nach und nach für die weitere Nutzung vorbereitet werden. Beteiligt waren die Feuerwehr des Truppenübungsplatzes sowie Feuerwehr-Kräfte der Gemeinden Lehnin und Brück und Experten von @fire, dem Katastrophenschutzverband Deutschland, der insbesondere bei der Bekämpfung von Waldbränden im Einsatz ist.
Ziel sei es, mit angrenzenden Gemeinden und Feuerwehren eng zusammenzuarbeiten und diese Zusammenarbeit weiter zu fördern, sagte Truppenübungsplatzkommandant Major Christian Matera. Mit der Maßnahme solle die Brandlast auf dem Gelände reduziert werden.
Kontrolliert wurde nach den Angaben Feuer gelegt. Aufgrund der Berechnung der Stärke und Richtung des Windes und der Feuchtigkeit des Bodens bewegten sich Flammen in die gewünschte Richtung und gingen von allein aus. In den kommenden Tagen sollen so etwa 50 Hektar auf dem Übungsgelände abflammt werden, sagte Matera.
Dadurch sollen weitere Areale auf dem Gelände von Wildwuchs befreit werden, auch um künftig Waldbrände zu verhindern. Blindgänger können besser entdeckt werden.
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