Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brück. Bundeswehrsoldaten und Feuerwehrleute trainierten am Mittwoch auf dem Truppenübungsplatz Kloster Lehin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) die Brandbekämpfung. Es ist nach 2020 bereits die zweite derartige Übung. Der Truppenübungsplatz soll nach und nach für die weitere Nutzung vorbereitet werden. Beteiligt waren die Feuerwehr des Truppenübungsplatzes sowie Feuerwehr-Kräfte der Gemeinden Lehnin und Brück und Experten von @fire, dem Katastrophenschutzverband Deutschland, der insbesondere bei der Bekämpfung von Waldbränden im Einsatz ist.
Ziel sei es, mit angrenzenden Gemeinden und Feuerwehren eng zusammenzuarbeiten und diese Zusammenarbeit weiter zu fördern, sagte Truppenübungsplatzkommandant Major Christian Matera. Mit der Maßnahme solle die Brandlast auf dem Gelände reduziert werden.
Kontrolliert wurde nach den Angaben Feuer gelegt. Aufgrund der Berechnung der Stärke und Richtung des Windes und der Feuchtigkeit des Bodens bewegten sich Flammen in die gewünschte Richtung und gingen von allein aus. In den kommenden Tagen sollen so etwa 50 Hektar auf dem Übungsgelände abflammt werden, sagte Matera.
Dadurch sollen weitere Areale auf dem Gelände von Wildwuchs befreit werden, auch um künftig Waldbrände zu verhindern. Blindgänger können besser entdeckt werden.
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