Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr hat am Sonntag (9. Juli 2017) ein Tankflugzeug von der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik nach Jordanien verlegt. Zusätzlich sei eine weitere Maschine mit Personal und Ersatzteilen für das Tankflugzeug zum jordanischen Al-Asrak geflogen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Sonntag in Berlin. Der «Spiegel» berichtete zuerst darüber. Bis Ende Juni sei das Tankflugzeug bei dem Anti-IS-Einsatz gebraucht worden, sagte der Sprecher. In wenigen Tagen stehe es wieder zur Verfügung. Der Bundestag hatte vor zweieinhalb Wochen für einen Abzug der Bundeswehr aus dem türkischen Incirlik gestimmt. Die Verlegung aus einem Nato-Land auf einen Stützpunkt außerhalb des Bündnisgebiets ist beispiellos in der Geschichte der Bundeswehr. Grund ist ein türkisches Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete bei den deutschen Soldaten in Incirlik. Die Regierung in Ankara hatte damit auf die Asylgewährung für türkische Soldaten in Deutschland reagiert. Die Soldaten unterstützen die Bombardements von Stellungen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak. Die Verlegung nach Jordanien laufe seit Anfang Juni, so der Sprecher des Ministeriums. Die in der Türkei im Einsatz befindlichen «Tornado»-Aufklärungsflugzeuge würden bis Ende Juli zunächst nach Deutschland verlegt. Zunächst werde eine für den Einsatz benötigte Auswertungsstation in Jordanien wieder aufgebaut - voraussichtlich im Oktober kämen die Tornados dann dort wieder zum Einsatz. Die Verlegung verlaufe bisher planmäßig, sagte der Sprecher.
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