70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
01/2014
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband fordert, bei den im März anstehenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst die Bezüge der Beschäftigten des Bundes um einen Sockelbetrag von mindestens 70 Euro und linear 6,5 Prozent anzuheben – und diese Anhebung ohne Verzug und ohne Abstriche auf Soldaten, Beamte und Pensionäre zu übertragen. Das beschloss der Bundesvorstand des Verbandes auf seiner Klausurtagung in Hamburg.
Stabshauptmann a.D. Hartmut Schönmeyer, Vorsitzender des Fachbereichs
Besoldung / Haushalt / Laufbahnrecht, und Klaus-Hermann Scharf, Vorsitzender des Fachbereichs zivile Beschäftigte im Bundesvorstand, erklären dazu: „Was unsere innere und äußere Sicherheit angeht, ist Deutschland sehr gut aufgestellt. Eine Voraussetzung dafür ist unser hervorragend funktionierender öffentlicher Dienst.“ Damit dieser weiterhin im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte konkurrenzfähig bleibe, müsse die Einkommenssituation verbessert werden.
Schönmeyer: „Nur dann werden die guten jungen Leute auch zur Bundeswehr kommen, anstatt sich nach anderen Arbeitgebern umzuschauen, nur dann werden die Zivilbeschäftigten motiviert für reibungslose Verwaltungsabläufe sorgen.“
Die Vorstandsmitglieder sehen sich dabei einig mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der jüngst gesagt hatte: „Nur ein selbstbewusster – und nicht staatsverdrossener – öffentlicher Dienst, der sich seiner Stärken bewusst ist, kann im Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen.“
Scharf: „Als verantwortlicher Ressortminister für das Besoldungsrecht kann er seinen Worten jetzt Taten folgen lassen!“
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