Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. In der Debatte über den geplanten neuen Wehrdienst plädiert der CDU-Verteidigungspolitiker Thomas Röwekamp dafür, auch eine Rückkehr zur alten Wehrpflicht gesetzlich zu ermöglichen. Die Union werbe dafür, «dass wir schon jetzt die Rückkehr zur alten Wehrpflicht in das Gesetz aufnehmen», sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp (CDU), im «Berlin Playbook»-Podcast von «Politico».
Röwekamp äußerte Zweifel, dass der geplante freiwillige Wehrdienst von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ausreiche, um bis 2031 rund 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten sowie eine Reserve von 260.000 aufzubauen. «Ich habe erhebliche Zweifel, dass das in so kurzer Zeit gelingt.»
Pistorius' Gesetzentwurf, der Ende August dem Kabinett vorgelegt werden soll, müsse aus Sicht der Union überarbeitet werden. Ziel sei, «dass die der Nato zugesagten Fähigkeitsziele auch personell umsetzbar sind». Die Pläne müssten deshalb noch angepasst werden.
Wehrpflicht ohne Zustimmung des Bundestages
Scheitere der Aufbau über Freiwillige, müsse der Staat kurzfristig reagieren können, sagte Röwekamp. «Wenn wir nach ein oder zwei Jahren feststellen, dass wir nicht ausreichend junge Menschen gewinnen, dann muss es auch schnell und unbürokratisch und ohne erneute Beteiligung des Bundestages möglich sein, die alte Wehrpflicht wieder in Kraft zu setzen.» Dafür brauche es eine gesetzliche Ermächtigung.
Bislang wird der Bundesregierung im Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst die Möglichkeit eingeräumt, mit Zustimmung des Bundestages auch «die verpflichtende Heranziehung von Wehrpflichtigen zu veranlassen, wenn die verteidigungspolitische Lage dies erfordert», wie es im Papier heißt.
Laut Entwurf soll eine Einberufung zudem möglich sein, wenn die verteidigungspolitische Lage «einen kurzfristigen Aufwuchs der Streitkräfte zwingend erfordert, der auf freiwilliger Grundlage nicht erreichbar ist».
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