70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sitzung des "Berufsrates Verteidigung" bei der CESI. Foto: CESI
Brüssel/Berlin. Streitkräfte in Europa – Streitkräfte für Europa – Europäische Streitkräfte: Unter diesem Motto trat am Dienstag bei der CESI der Berufsrat Verteidigung zusammen. Unter Vorsitz von Oberstleutnant Thomas Sohst diskutierten Mitglieder aus Österreich, Irland, Frankreich, Deutschland Luxemburg und Griechenland.
Zwei Mitarbeiter des auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments berichteten dem Gremium über die Vorbereitungen für den Verteidigungs-Gipfel der EU Ende Juni in Brüssel.
Die Mitglieder des Berufsrates waren sich einig in ihrer Erwartung, dass die Staats- und Regierungschefs der Union bei dieser Gelegenheit die veränderte sicherheitspolitische Lage analysieren und bewerten – und dann erste Folgerungen ziehen. Sie wiesen zudem darauf hin, dass bei allem Verständnis für Strukturen, Prozesse und Rüstungsplanung auf europäischer Ebene nie diejenigen Menschen aus dem Auge verloren werden dürfen, die nachher für Europa in den Streitkräften für Europa wirken sollen.
Sohst: „Die Menschen müssen spüren und verstehen, warum es sinnvoll ist, sich in europäischen Strukturen für die Sicherheit Europas einzusetzen!“
Der Deutsche BundeswehrVerband beteiligt sich nicht nur national im Weißbuchprozess an der sicherheitspolitischen Diskussion - auch auf europäischer Ebene ist der DBwV mit diesem Thema präsent.
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