Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sitzung des "Berufsrates Verteidigung" bei der CESI. Foto: CESI
Brüssel/Berlin. Streitkräfte in Europa – Streitkräfte für Europa – Europäische Streitkräfte: Unter diesem Motto trat am Dienstag bei der CESI der Berufsrat Verteidigung zusammen. Unter Vorsitz von Oberstleutnant Thomas Sohst diskutierten Mitglieder aus Österreich, Irland, Frankreich, Deutschland Luxemburg und Griechenland.
Zwei Mitarbeiter des auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments berichteten dem Gremium über die Vorbereitungen für den Verteidigungs-Gipfel der EU Ende Juni in Brüssel.
Die Mitglieder des Berufsrates waren sich einig in ihrer Erwartung, dass die Staats- und Regierungschefs der Union bei dieser Gelegenheit die veränderte sicherheitspolitische Lage analysieren und bewerten – und dann erste Folgerungen ziehen. Sie wiesen zudem darauf hin, dass bei allem Verständnis für Strukturen, Prozesse und Rüstungsplanung auf europäischer Ebene nie diejenigen Menschen aus dem Auge verloren werden dürfen, die nachher für Europa in den Streitkräften für Europa wirken sollen.
Sohst: „Die Menschen müssen spüren und verstehen, warum es sinnvoll ist, sich in europäischen Strukturen für die Sicherheit Europas einzusetzen!“
Der Deutsche BundeswehrVerband beteiligt sich nicht nur national im Weißbuchprozess an der sicherheitspolitischen Diskussion - auch auf europäischer Ebene ist der DBwV mit diesem Thema präsent.
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