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Der bisherige Vorstand der sKEHR Chemnitz wird in den kommenden Jahren durch Sebastian Pohl (links im Bild) als Beisitzer mit dem Aufgabenschwerpunkt „Junge Ehemalige“ verstärkt. Foto: Wolfgang Mehner
Am internationalen Frauentag, wählte die selbständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Chemnitz im Rahmen einer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand.
Mit einem Rückblick auf die Aktivitäten in den vergangenen beiden Jahren, eröffnete der Vorsitzende der sKERH Chemnitz, Hauptmann a. D. Thomas Viertel, die diesjährige Mitgliederversammlung. Viertel nutzte seinen Rechenschaftsbericht, um nochmals die unterschiedlichen Veranstaltungen, die der Vorstand in der abgelaufenen Amtsperiode vorbereitet hatte, in Erinnerung zu rufen. „Wir konnten dabei viele interessante Angebote machen, die von unseren Mitgliedern sehr gut angenommen wurden, so Viertel zum Ende seiner Ausführungen.
Bei den anschließenden Wahlen wurde der bisherige Vorstand komplett in seinen Mandaten bestätigt. So wird Hauptmann a. D. Thomas Viertel die Kameradschaft auch in den kommenden beiden Jahren führen. Ihm zur Seite steht Oberfeldwebel d. R. Maik Emmrich als Stellvertreter sowie Stabsfeldwebel a. D. Wolfgang Mehner als Schriftführer. Für die Kasse zeichnet weiterhin Oberstleutnant a. D. Herbert Spitzner verantwortlich. Als Beisitzer mit dem Aufgabengebiet Mitgliederbetreuung steht weiterhin Oberstleutnant a. D. Günter Hentschel in der Verantwortung. Mit Oberfeldwebel d. R. Sebastian Pohl wurde ein neues und junges Gesicht in den Vorstand gewählt. Pohl soll sich in den kommenden Jahren im Schwerpunkt um junge Ehemalige kümmern und damit der Ansprechpartner für die Statusgruppe im Dienstgrad d. R. sein.
Diese Entscheidung war die logische Folge der Veränderungen in der Mitgliedschaft der sKERH, die sich altersmäßig und strukturell gedreht hat. So gehören inzwischen mehr als die Hälfte der 105 Mitglieder zur Statusgruppe „d.R.“, weshalb deren speziellenBedürfnisse auch in der zukünftigen Arbeit der sKERH eine noch bedeutendere Rolle einnehmen sollen. „Dieser Personengruppe wollen wir in den kommenden beiden Jahren mehr Aufmerksamkeit widmen und sie aktiver in die Kameradschaftsarbeit einbinden.“, so der wiedergewählte Vorsitzende in seinem Schlusswort. Als Auftakt dazu will die sKERH Chemnitz im August 2024 eine Zielgruppenveranstaltung für die Angehörigen der Reserve und deren Angehörige anbieten.
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