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Christine Lambrecht wurde mit militärischen Ehren im Bendlerblock empfangen. Foto: BMVg/Twitter
In einem ersten Statement als Bundesministerin der Verteidigung hat Christine Lambrecht angekündigt, in den kommenden Tagen erste Truppenbesuche durchführen zu wollen, auch auf das tragische Unglück auf dem Truppenübungsplatz Bergen vom Vortag ging die neue IBuK ein.
Berlin. Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt zu sein, sei etwas Besonderes, sagte Lambrecht, die nur wenige Stunden zuvor das Amt der Verteidigungsministerin von Annegret Kramp-Karrenbauer übernommen hatte und mit militärischen Ehren im Bendlerblock empfangen wurde. Sie trage damit nun die Verantwortung für über 260.000 Menschen der Bundeswehr. „Was das bedeutet, ist mir gestern auf tragische Weise bewusst geworden, als es bei einer Übung auf dem Truppenübungsplatz Bergen zu einem Unglück kam. Wir haben zwei Menschenleben zu beklagen. Meine Gedanken sind auch jetzt bei den Angehörigen, die diesen schmerzlichen Verlust zu verkraften haben.“
Diese schmerzliche Erfahrung zu Amtsbeginn nehme die SPD-Politikerin aber als Auftrag an, sich mit „Fürsorge und Hingabe“ um die Menschen zu kümmern, die ihr anvertraut sind. Dazu kündigte Lambrecht erste Truppenbesuche in den kommenden Tagen an. „Ich will erfahren, wie die Situation ist, gerade mit Blick auf die Auslandseinsätze erfahren, was die Soldatinnen und Soldaten bewegt, wenn sie den Auftrag ausführen, den ihnen das Parlament gegeben hat und dabei Leib und Leben gefährden.“
Herzlich willkommen im Bendlerblock, Frau Ministerin #Lambrecht! pic.twitter.com/twzSNjXear— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) December 8, 2021
Herzlich willkommen im Bendlerblock, Frau Ministerin #Lambrecht! pic.twitter.com/twzSNjXear
Es sei ihr wichtig zu wissen, was in den Soldatinnen und Soldaten vorgeht und welche Erfahrungen sie gemacht haben, „damit ich mich dann, hier im Inneren, für sie engagieren kann und im politischen Raum ganz konsequent auch für die zentralen Belange der Truppe einstehen kann“.
Ihr neues Amt bezeichnete Lambrecht als eine Aufgabe, die vielfältiger kaum sein könne. „Ich bin mir der Verantwortung, der Herausforderung, durchaus bewusst, aber ich nehme sie gerne an.“
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