70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Belgische Soldaten auf einem Truppenübungsplatz: Im niedersächsischen Bergen haben sich jetzt 68 Angehörige der belgischen Streitkräfte mit dem Corona-Virus infiziert. Foto: Defensie - La Défense
Hannover/Bergen. Auf dem Truppenübungsplatz Bergen in Niedersachsen haben sich 68 belgische Soldaten mit dem Coronavirus infiziert. Zusätzlich hätten sich weitere Soldaten vorsichtshalber in Isolation begeben müssen, teilte das Landeskommando Niedersachsen der Bundeswehr am Freitag mit. Mit dem Kommandeur der belgischen Brigade sei vereinbart worden, dass positiv getestete Soldaten unverzüglich nach Belgien zurückkehren müssen. Dies sei umgehend umgesetzt worden. Die Infizierten gehören den Angaben zufolge einer belgischen Brigade mit rund 1065 Soldaten an, die seit Anfang vergangener Woche zum Schießtraining in Bergen seien.
Der belgische Kommandeur habe ausdrücklich um Entschuldigung für die Vorkommnisse gebeten, teilte das Landeskommando mit. Übungstruppen würden nochmals auf die Einhaltung der geltenden Vorschriften hingewiesen. Dies gelte auch für ein Schießtraining des niederländischen Heeres mit etwa 1500 Soldaten im November.
Den Belgiern sei das Hygienekonzept im Vorfeld der Übung übermittelt worden. Demnach sei unter anderem der Kontakt zur einheimischen Bevölkerung untersagt worden, außerdem seien die Soldaten in zehn etwa gleichstarke Einheiten aufgeteilt worden, die möglichst wenig Kontakt untereinander haben sollten. Belgien wird derzeit vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiet eingestuft.
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