Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die CDU-CSU-Fraktion lädt zum sicherheitspolitischen Kongress in ihre Fraktiionsräume im Reichstagsgebäude ein. Foto: Deutscher Bundestag/Simone M. Neumann
Berlin. „Unsere Bundeswehr stärken, unsere Soldaten unterstützen - Eine Aufgabe für uns alle“ lautet der Titel eines Kongresses der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 10. April im Reichstagsgebäude, die von deren stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Johann Wadephul angeregt und organisiert wurde - und zu der es bereits im Vorfeld eine vorbereitende Kommunikation mit der DBwV-Spitze gab. „Es ist wirklich gut und wichtig, dass sich eine Fraktion umfassend mit dem Thema Bundeswehr auseinandersetzen will und das mit einer derartigen Veranstaltung untermauert“, so der Bundesvorsitzende des BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant André Wüstner. Seit der Regierungsbildung führt der Bundesvorsitzende regelmäßige Gespräche mit Fraktionsführungen im Bundestag, so auch mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus. Er hatte bereits mehrfach ein sehr klares Bekenntnis für die Notwendigkeit einer einsatzbereiten Bundeswehr abgegeben. Seine Nähe zur Bundeswehr untermauerte er auch durch Besuche der Bundeswehr, seine erster Termin als neu gewählter Fraktionsvorsitzender führte ihn in die Truppe.
André Wüstner und Johann Wadephul, der in seiner Eigenschaft als stellvertretender Fraktionsvorsitzender die gebündelte Verantwortung für Verteidigungs-, Außen- und Europapolitik trägt, stehen bereits länger in einem regelmäßigen Dialog. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage, wie die Bundeswehr wieder gestärkt und mit welchen konkreten Vorschlägen und Forderungen mit Blick auf die zivilen Beschäftigten und Soldaten ein spürbarer Fortschritt erzielt werden kann. Auch dabei wird dem DBwV wieder einmal bescheinigt: Während andere nur reagieren, bringt der DBwV seine Konzepte frühzeitig in den politischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess ein - und das mit Erfolg.
Derzeit befinden sich einige gesetzgeberische Maßnahmen in der konkreten Vorbereitung, manche stehen bald in den Startlöchern, wie beispielsweise die Anpassung des Vergaberechts mit dem Ziel beschleunigter Beschaffungsverfahren. Andere Vorhaben, wie etwa das Versichertenentlastungsgesetz (VEG) sind auf Grundlage der DBwV-Forderungen mit wesentlichen Verbesserungen bereits umgesetzt worden. Aber dennoch: Es steht noch viel Arbeit an, um die Bundeswehr im zivilen wie militärischen Bereich wieder vollends konkurrenzfähig zu machen. Dazu führte der DBwV in den vergangen Monaten mehr als hundert Gespräche im Kanzleramt, in verschiedenen Ministerien, in den Fraktionen und Parteivorständen.
André Wüstner: „Wir werden nichts unversucht lassen, um unsere Ideen aus der breiten Basis unserer Mitgliedschaft kanalisiert an die politischen Entscheidungsträger heranzutragen. Klar ist, unsere Demokratie besteht aus Kompromissen. Allerdings darf es bezüglich der Einsatzbereitschaft unserer Bundeswehr keine schlechten Kompromisse geben. Und genau das werden wir immer wieder deutlich machen.“
Die Einladung samt Programm zu der Veranstaltung am 10. April finden Sie HIER.
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