70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Dienststelle in Nobitz. Foto: EinsFueBer3AbgTZg355/Barthel
Chemnitz. Mitte Oktober besuchten Kameraden der selbständigen Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene Chemnitz im DBwV-Landesverband Ost die Bundeswehrdienststelle, des Einsatzführungsbereichs 3 den Abgesetzten Technischen Zug 355, in Nobitz.
Unter Beachtung der Hygieneregeln und des Sicherheitskonzepts der Dienststelle erhielt die Kameradschaft einen interessanten Einblick in die Arbeit der Angehörigen des Zuges sowie deren Bedeutung für die Luftraumüberwachung/Luftverteidigung in Deutschland. Auf Grund von Wartungsarbeiten am Radar bekamen die Besucher auch die Möglichkeit, die Antenne im Radom (der Radarkuppel) zu besichtigen. Im regulären Dienstbetrieb darf dieser Bereich nicht betreten werden. Auch der Stationsbetrieb, von der Zielerfassung des Radars bis hin zur Darstellung des fertigen Luftlagebilds, wurde den Anwesenden erklärt. „Eine gelungene Veranstaltung und großartige Gespräche mit den Soldaten und zivilen Mitarbeitern des Abgesetzten Technischen Zuges 355 durften wir heute erleben“, sagte ein Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband und fügte ein herzliches Dankeschön hinzu.
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