Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Dienststelle in Nobitz. Foto: EinsFueBer3AbgTZg355/Barthel
Chemnitz. Mitte Oktober besuchten Kameraden der selbständigen Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene Chemnitz im DBwV-Landesverband Ost die Bundeswehrdienststelle, des Einsatzführungsbereichs 3 den Abgesetzten Technischen Zug 355, in Nobitz.
Unter Beachtung der Hygieneregeln und des Sicherheitskonzepts der Dienststelle erhielt die Kameradschaft einen interessanten Einblick in die Arbeit der Angehörigen des Zuges sowie deren Bedeutung für die Luftraumüberwachung/Luftverteidigung in Deutschland. Auf Grund von Wartungsarbeiten am Radar bekamen die Besucher auch die Möglichkeit, die Antenne im Radom (der Radarkuppel) zu besichtigen. Im regulären Dienstbetrieb darf dieser Bereich nicht betreten werden. Auch der Stationsbetrieb, von der Zielerfassung des Radars bis hin zur Darstellung des fertigen Luftlagebilds, wurde den Anwesenden erklärt. „Eine gelungene Veranstaltung und großartige Gespräche mit den Soldaten und zivilen Mitarbeitern des Abgesetzten Technischen Zuges 355 durften wir heute erleben“, sagte ein Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband und fügte ein herzliches Dankeschön hinzu.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: