Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Feierlichkeiten zum 3. Oktober vor dem Reichstagsgebäude.
In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 1990 trat die Deutsche Demokratische Republik um 0.00 Uhr dem Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 bei. Damit endete nach 45 Jahren der Teilung Deutschlands die Existenz des zweiten deutschen Staates.
Vor dem Reichstagsgebäude und dem benachbarten Brandenburger Tor feierten im Beisein höchster Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR Hunderttausende die Wiedervereinigung. Um Mitternacht wurde erstmals die „Fahne der Einheit“ gehisst, die Nationalhymne gesungen und ein großes Feuerwerk entzündet. Der 3. Oktober, der sich in diesem Jahr zum 25. Mal jährt, wurde durch den Einigungsvertrag als „Tag der Deutschen Einheit“ zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Die Regierungschefs der Bundesländer und des Bundes vereinbarten, dass die jährlichen Feierlichkeiten zum 3. Oktober jeweils von dem Land ausgerichtet werden, das den Vorsitz im Bundesrat hat.
Bereits einen Tag nach der deutschen Wiedervereinigung kam am 4. Oktober 1990 im Berliner Reichstag der gesamtdeutsche Bundestag zu seiner ersten Sitzung zusammen. An ihr nahmen neben den westdeutschen Bundestagsabgeordneten auch die 144 Abgeordneten der ersten frei gewählten Volkskammer der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik teil. Der gesamtdeutsche Bundestag umfasste 663 Volksvertreter: 305 von CDU/CSU/DSU, 226 der SPD, 57 der FDP, 49 von den Grünen und Bündnis 90, 24 der PDS sowie zwei fraktionslose Abgeordnete.
In seiner konstituierenden Sitzung wurden die letzte Präsidentin der Volkskammer und in dieser Funktion gleichzeitig letztes Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik, Sabine Bergmann-Pohl (CDU), der letzte Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik, Lothar de Maizière (CDU), sowie die Volkskammerabgeordneten Günther Krause (CDU), Rainer Ortleb (LDPD/FDP) und Hansjoachim Walther (1939 bis 2005, CDSU/CDU) zu Bundesministern für besondere Aufgaben ernannt und vereidigt.Quelle: bundestag.de
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