Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Rahmen der Initiative #DerLeereStuhl lassen jedes Jahr zu Weihnachten Familien einen Platz an ihren Tafeln frei, um so an Gefallene der Bundeswehr zu denken und Solidarität mit Einsatzveteranen und Hinterbliebenen zu demonstrieren. Foto. pixabay
2025 war ein bewegendes Jahr für die Veteraninnen und Veteranen: Zum ersten Mal wurde am 15. Juni der nationale Veteranentag mit einer zentralen Veranstaltung in Berlin und zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland gefeiert. Das war ein großer Schritt für die Veteranenkultur und auch für den DBwV, der sich lange für diesen Tag eingesetzt hatte. Zudem fand der zweite Veteranenkongress des DBwV statt.Um die Veteranenkultur aber weiterhin fest in der Gesellschaft zu verankern, sind richtige Aktionen erforderlich – vor allem in den sozialen Netzwerken – um möglichst viele Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen.Die Initiative #DerLeereStuhl hat in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der deutschen Veteranenbewegung gefunden. Dabei lassen Familien zu Weihnachten einen Platz an ihrer festlich geschmückten Tafel frei, um damit an die Gefallenen der Bundeswehr zu erinnern und ihre Solidarität mit Einsatzveteranen und Hinterbliebenen zu demonstrieren.Der leere Stuhl ist eine Tradition, die aus den USA kommt: An einem separaten Tisch – beispielsweise in Speisesälen oder bei festlichen Veranstaltungen – gedenken Soldatinnen und Soldaten in den USA und in vielen anderen Ländern ihrer vermissten, verwundeten und gefallenen Kameradinnen und Kameraden.Die Tische werden mit einer weißen Tischdecke (symbolisch für die reinen Absichten der Soldaten im Einsatz), einer roten Rose (symbolisch für die Liebe von Familie, Freunden und Verwandten), einer Zitrone (symbolisch für die Bitterkeit des Verlusts von Kameraden), Salz (symbolisch für die Tränen der Angehörigen) sowie einem umgedrehten Glas (symbolisch für Abwesenheit) gedeckt.Erstmals riefen der Bund Deutscher Einsatzveteranen und der Verein Combat Veteran Germany im Jahr 2017 zur Aktion #DerLeereStuhl auf, die der Deutsche BundeswehrVerband gerne unterstützt.Wer mitmachen möchte, postet seine Fotos in den sozialen Medien unter dem Hashtag #DerLeereStuhl. Die Hashtags #Veteranenkultur, #DieUnsichtbarenVeteranen und #DeinEinsatzverband können ebenfalls genutzt werden.
Weitere Informationen zur Veteranenkultur gibt es hier.
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