Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
München - Die deutsche Rüstungsindustrie hofft auf einen Anteil am erwarteten Milliardenauftrag der Bundeswehr für neue schwere Transporthubschrauber. Da sie selbst keinen solchen Helikopter im Angebot hat, wird branchenintern erwartet, dass der Auftrag an einen US-Hersteller geht. Doch wollen Airbus Helicopters Deutschland, MTU Aero Engines, Diehl Aerospace und vier weitere Unternehmen zumindest den Hubschrauber «germanisieren» - auf deutsche Spezifikation umrüsten - und die Wartung übernehmen. Die Firmen werben sowohl mit sicherheits- als auch mit industriepolitischen Argumenten: Das «Deutsche Industrieteam Schwerer Transporthubschrauber» garantiere «Unabhängigkeit und Souveränität für den deutschen Betreiber» und bedeute den Erhalt technologischer Kompetenz in Deutschland, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der sieben Unternehmen. Ohne neue Aufträge werde die Kompetenz bereits «in wenigen Jahren substanziell verloren gehen». Die Bundeswehr fliegt jahrzehntealte CH53-Transporthubschrauber des US-Herstellers Sikorsky, die die Bundesregierung im nächsten Jahrzehnt ersetzen will. An der Lieferung der neuen Hubschrauber gilt neben Sikorsky auch Boeing als interessiert. Noch ist aber keine Ausschreibung ergangen.
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