Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kampfhubschrauber Tiger. Foto: Bundeswehr
Berlin. In der Bundeswehr war es ein offenen Geheimnis, jetzt ist es amtlich: Deutschland wird den Vereinten Nationen Hubschrauber für den Einsatz bei MINUSMA-Mission in Mali anbieten - aber nur für ein Jahr. Das geht aus einem gemeinsamen Schreiben von Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen hervor. Darin heißt es, diese Entscheidung sei nicht leicht umzusetzen: Wegen fehlender Kapazitäten müssen die Hubschrauber von ihren derzeitigen Aufgaben abgezogen werden. Der Bedeutung der Mission wegen sei es jedoch geboten, Unterstützung anzubieten.
Weil die Niederlande ihre Maschinen im kommenden Jahr abziehen wollen, sollen als Ersatz „nahtlos“ deutsche MedEvac- und Unterstützungshubschrauber nach Gao verlegt werden – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass andere Mitgliedsstaaten verbindlich zusichern, die Hubschraubergestellung im zweiten Halbjahr 2018 zu übernehmen. Nur so sei wegen der besonders hohen Anforderungen an Mensch und Material die Durchhaltefähigkeit zu gewährleisten.
Zugleich kündigt die Bundesregierung an, Ende 2018 auch „andere derzeit MINUSMA zur Verfügung gestellte Teilfähigkeiten schrittweise“ abzubauen, die UN müssten rechtzeitig Vorsorge für eine Übernahme anderer Nationen treffen.
Aktuell sind rund 520 Soldaten der Bundeswehr in Gao stationiert, sie übernehmen vor allem die Aufklärung in der Region. Sie brauchen die Hubschrauber, weil nur auf diesem Wege die rechtzeitige Rettung verwundeter Soldaten gewährleistet werden kann.
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