70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nachdem das Bundeskabinett am Mittwoch, den 6. Januar den Beschluss gefasst hat, das Engagement der Bundeswehr in Mali auszuweiten, befasste sich der Bundestag am 14. Januar erstmals mit dem Mandat.
Die Themen waren zum Teil schon gesetzt, als Bundesvorsitzender Oberstleutnant André Wüstner auf den verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold, traf. Am gleichen Tag (14. Januar) beriet der Bundestag in der ersten Befassung über die erweiterten Einsätze in Mali und im Nordirak.
Bei Mali waren sich Arnold und Wüstner schnell einig: Den Einsatz mit dem Afghanistan-Engagement zu vergleichen, sei falsch. Aber man dürfe nicht die gleichen Fehler machen wie in der frühen ISAF-Phase. Genau deshalb thematisierte der Verbandschef die Frage nach den Zielen des Einsatzes auf der Zeitachse. Und zwingende Voraussetzung sei bei jedem Einsatz eine funktionierende Rettungskette innerhalb der sogenannten „Golden Hour“.
Wüstner machte erneut deutlich, warum die Streitkräfte eine flexible Personalobergrenze brauchen. Flüchtlingshilfe, immer weitere Einsätze und die gewachsenen Nato-Verpflichtungen erforderten eine höhere personelle und materielle Ausstattung. Oder wie der NDR kürzlich nach einem Interview mit Wüstner zusammenfasste: „Mehr als Mali geht nicht!“
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