70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Siauliai - Litauen, Lettland und Estland haben selbst keine ausreichenden Luftstreitkräfte. Im Zuge der Nato-Erweiterung 2004 hatten sich die Bündnispartner deshalb verpflichtet, den Luftraum über den baltischen Staaten im regelmäßigen Wechsel zu sichern - seit Beginn der Ukraine-Krise in verstärktem Ausmaß. Alle vier Monate stationieren Nato-Staaten dazu im Rotationsverfahren Kampfflugzeuge samt Soldaten in die an Russland angrenzenden Ostseerepubliken. Stützpunkt für das sogenannte «Nato Air Policing Baltikum» ist die Luftwaffenbasis Siauliai im Norden Litauens. Nachdem das westliche Verteidigungsbündnis vor dem Hintergrund der Ukrainekrise seine Luftraumüberwachung ausgeweitet hat, starten die Nato-Flugzeuge auch vom estnischen Militärflughafen Ämari. Je vier Kampfjets stehen an beiden Standorten für Kontrollflüge am baltischen Himmel zur Verfügung. Zeitweise waren sogar 16 Maschinen im Einsatz. Während die Nato dies als angemessene Reaktion auf das russische Vorgehen in der Ukraine sieht, wertet Russland die Kontrollflüge an den Grenzen des Baltikums als Bedrohung für seine Sicherheit. Verteidigungsminister Sergej Schoigu kritisierte das «Air Policing» im April als Machtdemonstration zur Durchsetzung von Nato-Interessen. Deutschland zählt seit Beginn der Luftraumüberwachung zu den wichtigsten Truppenstellern. «Dies ist ein wichtiger und richtiger Auftrag, wichtiger denn je», sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Estland-Besuch im März. Bereits neun Mal hat die Luftwaffe den Aufgabe bereits übernommen - zuletzt von September 2016 bis April 2017.
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