70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der KERH Dresden, Oberstleutnant a.D. Raimund Töpsch sowie Brigitte Merkert am Kranz der KERH, der an der Gedenkstätte für die ermordeten Generale Hans und Friedrich Oster niedergelegt wurde. Foto: Dieter Wendler
Zum Gedenken an das gescheiterte Hitlerattentat wurde am 20. Juli in Anwesenheit von Vertretern der Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Dresden auf dem Dresdner Nordfriedhof der Widerstandskämpfer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg gedacht.
Dresden. Auch in diesem Jahr nahm die KERH Dresden im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) wieder an der Gedenkveranstaltung zu Ehren der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944, die unter Leitung des Kommandeurs des Landeskommandos Sachsen, Oberst Michael Popielas, durchgeführt wurde, teil. So waren der Vorsitzende der KERH, Oberstleutnant a. D. Raimond Törpsch, sein Stellvertreter Oberstleutnant a. D. Dieter Wendler sowie Frau Birgit Meckert zu den Gedenkstätten der Generale Hans Oster und Friedrich Oster auf dem Nordfriedhof Dresden gekommen, um gemeinsam mit vielen anderen Teilnehmern die Erinnerung an die Gruppe um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg wach zu halten, sowie einen Kranz niederzulegen.
In seiner Gedenkrede ließ der Leiter des Militärhistorischen Museums, Oberstleutnant Dr. Rudolf Schlaffer, nochmals die Ereignisse am 20. Juli 1944 sowie an den Tagen und Wochen danach Revue passieren. Als Vertreter der Glaubensgemeinschaften sprach Rabbiner Elisha Portnoy einige Worte zum Gedenken.
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