Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die im Stil der Grasschneiderinnen um 1459 gekleideten Stadtführerinnen entführten die Mitglieder der KERH Rhein-Neckar in die Zeit des Mittelalters in Bad Wimpfen. Foto: Richard Fürstenberger
Unter dem Motto „Durch Gassen, Gossen und das ganze Himmelreich“ ging es beim Tagesausflug der Kameradschaft ERH Rhein-Neckar durch die Altstadt von Bad Wimpfen.
Zwei Grasschneiderinnen entführten die 22 Teilnehmer in das Jahr 1495. Anders als sonst bei Stadtführungen sollte diese Jahreszahl während der gesamten Tour die einzige bleiben. An unterschiedlichen Plätzen veranschaulichten sehr anschaulich und unterhaltsam die Grasschneiderinnen den Alltag der verschiedenen Berufe und Stände. Die beiden Damen hatten viel zu erzählen und fanden ein dankbares Publikum.
Da die Stadt im Mittelalter eine eigene Gerichtsbarkeit hatte, beschäftigte sie natürlich auch einen Henker. Er war gefürchtet und unbeliebt zugleich, hatte aber so manches Wundermittel im Angebot, über dessen Herkunft es schauderhafte Gerüchte gab. Ein gut bezahlter Nebenerwerb zum städtischen Lohn.
Am Ende waren sich alle einig, Bad Wimpfen ist ein lohnendes Reiseziel.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: