Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die im Stil der Grasschneiderinnen um 1459 gekleideten Stadtführerinnen entführten die Mitglieder der KERH Rhein-Neckar in die Zeit des Mittelalters in Bad Wimpfen. Foto: Richard Fürstenberger
Unter dem Motto „Durch Gassen, Gossen und das ganze Himmelreich“ ging es beim Tagesausflug der Kameradschaft ERH Rhein-Neckar durch die Altstadt von Bad Wimpfen.
Zwei Grasschneiderinnen entführten die 22 Teilnehmer in das Jahr 1495. Anders als sonst bei Stadtführungen sollte diese Jahreszahl während der gesamten Tour die einzige bleiben. An unterschiedlichen Plätzen veranschaulichten sehr anschaulich und unterhaltsam die Grasschneiderinnen den Alltag der verschiedenen Berufe und Stände. Die beiden Damen hatten viel zu erzählen und fanden ein dankbares Publikum.
Da die Stadt im Mittelalter eine eigene Gerichtsbarkeit hatte, beschäftigte sie natürlich auch einen Henker. Er war gefürchtet und unbeliebt zugleich, hatte aber so manches Wundermittel im Angebot, über dessen Herkunft es schauderhafte Gerüchte gab. Ein gut bezahlter Nebenerwerb zum städtischen Lohn.
Am Ende waren sich alle einig, Bad Wimpfen ist ein lohnendes Reiseziel.
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