70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die im Stil der Grasschneiderinnen um 1459 gekleideten Stadtführerinnen entführten die Mitglieder der KERH Rhein-Neckar in die Zeit des Mittelalters in Bad Wimpfen. Foto: Richard Fürstenberger
Unter dem Motto „Durch Gassen, Gossen und das ganze Himmelreich“ ging es beim Tagesausflug der Kameradschaft ERH Rhein-Neckar durch die Altstadt von Bad Wimpfen.
Zwei Grasschneiderinnen entführten die 22 Teilnehmer in das Jahr 1495. Anders als sonst bei Stadtführungen sollte diese Jahreszahl während der gesamten Tour die einzige bleiben. An unterschiedlichen Plätzen veranschaulichten sehr anschaulich und unterhaltsam die Grasschneiderinnen den Alltag der verschiedenen Berufe und Stände. Die beiden Damen hatten viel zu erzählen und fanden ein dankbares Publikum.
Da die Stadt im Mittelalter eine eigene Gerichtsbarkeit hatte, beschäftigte sie natürlich auch einen Henker. Er war gefürchtet und unbeliebt zugleich, hatte aber so manches Wundermittel im Angebot, über dessen Herkunft es schauderhafte Gerüchte gab. Ein gut bezahlter Nebenerwerb zum städtischen Lohn.
Am Ende waren sich alle einig, Bad Wimpfen ist ein lohnendes Reiseziel.
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