Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
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Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ehemalige der Kameradschaften Trier und Idar-Oberstein beobachteten die Lehrübung „Griffin-Strike“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Foto: H. Frommer
Kürzlich besuchten Mitglieder der KERH Trier und der KERH Idar-Oberstein gemeinsam die Lehrübung „Griffin-Strike“ auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Rund 40 Mitglieder beider Kameradschaften und auch einige interessierte Ehefrauen verfolgten „Feuer und Bewegung“ von der Tribüne vor dem Übungsgelände an der Schießbahn 1, berichtet der Vorsitzende der KERH Trier, Oberstabsfeldwebel a.D. Hans Frommer. Nach kurzer Einweisung erlebten die Teilnehmenden, wie das System STF (Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung) funktioniert. Einer ausführlichen Lagedarstellung der Situation auf dem Gefechtsfeld bzw. im Übungsraum folgten die Einsätze. Teile der Infanterie, Panzertruppe und der Artillerie unterstützt durch Hubschrauber und Kampfflugzeuge wirkten hier gemeinsam um Ziele schnell und effektiv zu bekämpfen. Dabei kamen auch Drohnen zum Einsatz, deren Live-Bilder ständig auf einem Monitor beobachtet werden konnten. Die Wirkung der Waffensysteme wurde anschaulich dargestellt und die Systeme Joint-Fire und STF konnten ihre Aufträge erfüllen und eine Entscheidung zugunsten der eigenen Truppe erzwingen. Alle ERH-Teilnehmer, insbesondere die ehemaligen Luftwaffensoldaten die oft nie einen Truppenübungsplatz „besucht“ hatten, waren beeindruckt, so Frommer.
Anschließend wurde „zum Essen fassen“ in das Kasino Idar-Oberstein verlegt. Den Tagesabschluss gestaltete HptFw Schuhriemen in der Lehrsammlung Artillerie, in der Artillerieschule. Fachkundig informierte der Hauptfeldwebel anhand der Exponate aus allen Epochen, die Teilnehmenden und brachte ihnen die Geschichte der Artillerie von der Steinschleuder bis zur modernen Panzerhaubitze 2000 nahe. Einen breiten Raum nahm die Entwicklung der Artillerie im 2. Weltkrieg sowie bei der Bundeswehr ein.
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