70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
BMP-1-Schützenpanzer der Nationalen Volksarmee der DDR bei einer Parade im Jahre 1988. Insgesamt 58 Stück dieser Fahrzeuge sollen jetzt an die Ukraine abgebeben werden. Foto: Bundesarchiv
Die Ukraine soll nach Informationen der „Welt am Sonntag“ Schützenpanzer des Typs BMP-1 aus früheren NVA-Beständen erhalten. Dem Bericht zufolge hat Verteidigungsministerin Christine Lambrecht die Genehmigung erteilt, dass 58 BMP-1, die sich zurzeit in der Tschechischen Republik befinden, an die ukrainischen Streitkräfte geliefert werden dürfen.
Die Nationale Volksarmee der DDR verfügte über mehrere Hundert Schützenpanzer dieses Typs, der im ganzen Warschauer Pakt weit verbreitet war. Einige der Fahrzeuge wurden nach der Wiedervereinigung Deutschlands an Schweden abgegeben. Von dort wurden sie nach Angaben der „Welt am Sonntag“ an ein tschechisches Unternehmen weiterveräußert. Die Zeitung berichtet weiter, dass die tschechische Firma die Schützenpanzer bereits 2019 an die Ukraine verkaufen wollte, jedoch habe die Bundesregierung keine Genehmigung dafür erteilt.
Weiteres Gerät soll die Ukraine Medienberichten zufolge aus Australien erhalten: So habe die Regierung in Canberra die Lieferung einer bislang nicht näher benannten Anzahl von gepanzerten Fahrzeugen vom Typ „Bushmaster“ zugesagt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte Australien um entsprechende Unterstützung gebeten.
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